Sachen bestellen auf Rechnung

Sachen bestellen auf Rechnung

Wenn du wissen möchtest, wie du einfach und sicher Sachen auf Rechnung bestellen kannst, um erst nach Erhalt und Prüfung der Ware zu bezahlen, bist du hier genau richtig. Dieser Ratgeber richtet sich an alle Konsumenten, die Wert auf Flexibilität, Sicherheit und eine unkomplizierte Abwicklung legen, insbesondere wenn es um Online-Einkäufe geht.

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Was bedeutet „Sachen bestellen auf Rechnung“?

Das Bestellen auf Rechnung ist eine der beliebtesten Zahlungsarten im Online-Handel und bedeutet, dass du die Ware, die du bestellst, erst bezahlen musst, nachdem sie bei dir eingetroffen ist. Du erhältst mit der Lieferung oder separat per E-Mail eine Rechnung, die du dann innerhalb einer bestimmten Frist – üblicherweise zwischen 14 und 30 Tagen – begleichen musst. Dieses Vorgehen bietet dir als Käufer ein Höchstmaß an Sicherheit und Flexibilität, da du die Produkte in Ruhe prüfen kannst, bevor das Geld den Händler erreicht.

Vorteile des Kaufs auf Rechnung

Die Vorteile, wenn du Sachen auf Rechnung bestellst, sind vielfältig und machen diese Zahlungsoption für viele Konsumenten zur ersten Wahl:

  • Keine Vorauszahlung: Du musst nicht im Voraus bezahlen. Das Geld bleibt bis zur Lieferung und Prüfung der Ware auf deinem Konto.
  • Sichere Warenerhaltung: Du bezahlst erst, wenn du die bestellten Artikel physisch erhalten und auf ihre Qualität und Richtigkeit geprüft hast.
  • Einfache Retouren: Sollte etwas nicht passen oder gefallen, ist die Rücksendung meist unkompliziert. Du kannst die Ware zurückschicken und musst den Rechnungsbetrag dann nur noch für die behaltenen Artikel reduzieren oder stornieren.
  • Schutz vor Betrug: Bei unseriösen Shops oder wenn die Ware nie ankommt, hast du kein Geld verloren, da keine Vorauszahlung getätigt wurde.
  • Budgetkontrolle: Du kannst deine Ausgaben besser planen, da du erst später zur Kasse gebeten wirst.

Wie funktioniert die Bestellung auf Rechnung?

Der Prozess, wenn du Sachen auf Rechnung bestellen möchtest, ist in der Regel denkbar einfach und folgt einem standardisierten Ablauf:

  • Produkt auswählen und in den Warenkorb legen: Suche dir die gewünschten Artikel in einem Online-Shop aus und lege sie in deinen digitalen Einkaufswagen.
  • Zur Kasse gehen und Zahlungsart wählen: Wenn du zur Kasse navigierst, siehst du eine Liste verschiedener Zahlungsoptionen. Wähle hier die Option „Auf Rechnung“ aus.
  • Bonitätsprüfung: Nahezu alle Shops, die den Rechnungskauf anbieten, führen eine Bonitätsprüfung durch. Dies geschieht in der Regel über einen externen Dienstleister (z.B. Klarna, Ratepay, PayPal mit Rechnungskauf). Hierbei wird deine Kreditwürdigkeit anhand verschiedener Daten geprüft. Eine Ablehnung kann verschiedene Gründe haben, z.B. eine schlechte Schufa-Auskunft, eine zu hohe Bestellsumme oder unvollständige Adressdaten.
  • Bestellung abschließen: Nach erfolgreicher Bonitätsprüfung schließt du deine Bestellung ab.
  • Ware erhalten: Der Online-Shop versendet deine Bestellung. Mit der Lieferung erhältst du entweder direkt die Rechnung oder eine separate E-Mail mit den Rechnungsinformationen und dem Zahlungsziel.
  • Ware prüfen: Du hast nun die Möglichkeit, die gelieferten Artikel in Ruhe zu Hause anzusehen, anzuprobieren und auf Mängel zu prüfen.
  • Bezahlen oder retournieren: Wenn alles zu deiner Zufriedenheit ist, überweist du den Rechnungsbetrag fristgerecht an den Händler. Solltest du Artikel zurücksenden wollen, informierst du den Händler darüber und sendest die entsprechenden Artikel zurück. Der Rechnungsbetrag wird dann entsprechend angepasst oder storniert.

Voraussetzungen für den Rechnungskauf

Nicht jeder kann und darf automatisch auf Rechnung bestellen. Es gibt einige grundlegende Voraussetzungen, die du erfüllen musst:

  • Volljährigkeit: Du musst mindestens 18 Jahre alt sein.
  • Positive Bonität: Eine ausreichende Kreditwürdigkeit ist entscheidend. Deine Daten werden in der Regel über eine Auskunftei wie die Schufa geprüft.
  • Korrekte Adressdaten: Deine Rechnungs- und Lieferadresse müssen identisch sein und korrekt angegeben werden. Eine abweichende Lieferadresse ist oft nur in Ausnahmefällen oder bei bestimmten Händlern möglich und erfordert oft eine höhere Sorgfalt bei der Bonitätsprüfung.
  • Neukundenbeschränkungen: Manche Shops gewähren Neukunden nur einen geringen Maximalbetrag für den Rechnungskauf oder bieten diese Zahlungsart zunächst gar nicht an.
  • Bestellhistorie: Bei Stammkunden mit einer positiven Bestellhistorie sind die Hürden oft niedriger.

Häufige Anbieter und Dienstleister

Viele Online-Händler arbeiten mit spezialisierten Dienstleistern zusammen, um den Kauf auf Rechnung abzuwickeln. Diese Dienstleister übernehmen die Bonitätsprüfung und das Mahnwesen. Zu den bekanntesten gehören:

  • Klarna: Einer der größten Anbieter, der verschiedene Zahlungsmethoden wie „Rechnung“, „Ratenkauf“ und „Sofortüberweisung“ anbietet.
  • Ratepay: Ein weiterer wichtiger Player im Bereich des Rechnungs- und Ratenkaufs für Online-Shops.
  • PayPal: Bietet neben seinen klassischen Zahlungsoptionen auch den Kauf auf Rechnung an.
  • Billpay: Ein etablierter Dienstleister, der ebenfalls auf die Abwicklung von Online-Zahlungen spezialisiert ist.

Bei vielen Shops wird dir die Zahlungsart „Kauf auf Rechnung“ direkt angezeigt, ohne dass explizit der Name des externen Dienstleisters genannt wird. Der Prozess ist für dich als Käufer meist identisch, unabhängig vom dahinterstehenden Dienstleister.

Einkauf auf Rechnung: Worauf solltest du achten?

Auch wenn der Rechnungskauf viele Vorteile bietet, gibt es einige Punkte, die du beachten solltest, um negative Erfahrungen zu vermeiden:

  • Zahlungsziel: Achte stets auf das angegebene Zahlungsziel. Verpasst du dieses, können Mahngebühren und Verzugszinsen anfallen.
  • Rechnung prüfen: Kontrolliere die erhaltene Rechnung auf Korrektheit, insbesondere bei Teilrücksendungen.
  • Adressdaten: Gib deine Adressdaten immer korrekt und vollständig an, um Probleme bei der Bonitätsprüfung zu vermeiden.
  • Einkaufswagen-Limit: Beachte eventuelle Limits für den Rechnungskauf, insbesondere als Neukunde.
  • Rücksendeprozess: Informiere dich im Voraus über den Rücksendeprozess des Händlers und sende die Ware gegebenenfalls korrekt verpackt und mit den erforderlichen Informationen zurück.
  • Datenschutz: Sei dir bewusst, dass bei der Bonitätsprüfung Daten an Auskunfteien weitergegeben werden.

Gründe für eine Ablehnung des Rechnungskaufs

Es kann vorkommen, dass dein Antrag auf Kauf auf Rechnung abgelehnt wird. Die häufigsten Gründe dafür sind:

  • Negative Bonitätsauskunft: Ein negativer Eintrag bei Auskunfteien wie der Schufa, z.B. aufgrund offener Forderungen oder Pfändungen, ist ein häufiger Ablehnungsgrund.
  • Unvollständige oder falsche Adressdaten: Tippfehler bei der Adresse oder fehlende Angaben können zu einer Ablehnung führen.
  • Maximalbetrag überschritten: Du hast das im Shop oder vom Dienstleister vorgegebene Limit für den Rechnungskauf erreicht oder überschritten.
  • Neukundenstatus: Manche Shops lehnen den Rechnungskauf für Neukunden generell ab oder setzen niedrigere Limits.
  • Bestellhistorie: Eine auffällige oder negative Bestellhistorie bei dem Händler oder dem Zahlungsdienstleister kann ebenfalls zu einer Ablehnung führen.
  • IP-Adresse und Gerät: In seltenen Fällen können auch technische Auffälligkeiten wie die Nutzung eines VPNs oder ungewöhnliche Gerätekonfigurationen zu einer Prüfung führen, die eine Ablehnung zur Folge haben kann.

Solltest du abgelehnt werden, sieh von wiederholten Bestellversuchen ab, da dies deine Schufa-Auskunft negativ beeinflussen kann. Oft ist es ratsam, auf andere, unbedenklichere Zahlungsarten auszuweichen oder die Gründe für die Ablehnung zu klären, falls dies möglich ist.

Der Rechnungskauf im Vergleich zu anderen Zahlungsarten

Um die Vorteile des Rechnungskaufs noch besser zu verstehen, lohnt sich ein kurzer Vergleich mit anderen gängigen Zahlungsarten:

Zahlungsart Vorteile Nachteile Sicherheit für Käufer
Auf Rechnung Keine Vorauszahlung, Ware prüfen vor Zahlung, hohe Sicherheit, flexible Budgetplanung. Bonitätsprüfung erforderlich, Zahlungsziel beachten, ggf. höhere Gebühren bei Verzug. Sehr hoch, da erst nach Warenerhalt bezahlt wird.
Vorkasse (Überweisung) Oft Rabatte vom Händler, keine Bonitätsprüfung. Hohes Risiko bei unseriösen Shops, Geld ist sofort weg, Ware kommt evtl. nie an. Gering, da Vorauszahlung geleistet wird.
PayPal Schnelle Abwicklung, Käuferschutz, weltweite Akzeptanz. Datenschutzbedenken, Konto kann gesperrt werden, Kreditkarten-/Kontodaten werden hinterlegt. Hoch, durch Käuferschutz und schnelle Problemlösung.
Kreditkarte Weltweite Akzeptanz, oft Zusatzleistungen (Versicherungen, Meilen), sofortige Zahlung. Kreditkartendaten werden online preisgegeben, mögliche Gebühren für Auslandseinkäufe. Hoch, durch Chargeback-Möglichkeit und Sicherheitsprotokolle.
Lastschrift (SEPA) Bequem, kein eigenes Überweisen nötig, bis zu 8 Wochen Rückerstattung möglich. Geld wird sofort vom Konto abgebucht, Rückbuchung ist möglich, aber mit Aufwand verbunden. Mittel bis Hoch, da Rückbuchungsrecht besteht, aber Geld ist zuerst weg.

Sachen bestellen auf Rechnung: Tipps für maximale Sicherheit

Auch wenn der Rechnungskauf von Natur aus sicher ist, kannst du durch einige Verhaltensweisen die Sicherheit weiter erhöhen:

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  • Nur bei seriösen Händlern bestellen: Achte auf ein Impressum, Datenschutzerklärung und Kundenbewertungen.
  • Zahlungsziel im Blick behalten: Trage dir das Zahlungsdatum im Kalender ein, um Mahnungen zu vermeiden.
  • Rechnungen sorgfältig prüfen: Kontrolliere alle Angaben auf der Rechnung, bevor du bezahlst.
  • Bei Unklarheiten nachfragen: Zögere nicht, den Kundenservice des Händlers oder des Zahlungsdienstleisters zu kontaktieren, wenn etwas unklar ist.
  • Sichere Internetverbindung nutzen: Vermeide öffentliche WLANs für Einkäufe.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Sachen bestellen auf Rechnung

Kann ich auch als Neukunde auf Rechnung bestellen?

Ja, viele Online-Shops bieten auch Neukunden die Möglichkeit, auf Rechnung zu bestellen. Allerdings kann es sein, dass hierfür niedrigere Einkaufslimits gelten oder eine etwas strengere Bonitätsprüfung durchgeführt wird. Manche Shops verlangen als Neukunde zunächst eine Vorkasse oder eine andere Zahlungsart.

Was passiert, wenn meine Rechnung zu spät bezahlt wird?

Bei einer verspäteten Zahlung fallen in der Regel Mahngebühren und Verzugszinsen an. Der Händler oder der von ihm beauftragte Zahlungsdienstleister wird dich zunächst mahnen. Kommt es zu keiner Zahlung, können weitere Schritte eingeleitet werden.

Muss die Rechnungs- und Lieferadresse identisch sein?

In den meisten Fällen muss die Rechnungs- und Lieferadresse identisch sein, insbesondere bei der ersten Bestellung. Dies dient dem Schutz vor Betrug. Manche Händler erlauben jedoch abweichende Lieferadressen nach einer erfolgreichen Bonitätsprüfung oder für Stammkunden, oft ist dies aber mit zusätzlichen Sicherheitsabfragen verbunden.

Wie lange habe ich Zeit, die Rechnung zu bezahlen?

Das Zahlungsziel variiert je nach Händler und Dienstleister. Üblich sind Fristen von 14 oder 30 Tagen nach Erhalt der Ware. Einige Händler bieten auch längere Zahlungsziele an. Die genaue Frist ist auf der Rechnung oder in den AGBs des Shops vermerkt.

Kann ich auch gebrauchte Sachen auf Rechnung kaufen?

Das ist möglich, aber nicht bei allen Händlern. Manche Plattformen für gebrauchte Ware oder spezialisierte Anbieter von B-Ware oder Refurbished-Produkten bieten den Kauf auf Rechnung an. Bei direkten Privatverkäufen (z.B. auf Auktionsplattformen) ist der Rechnungskauf in der Regel nicht vorgesehen.

Was ist, wenn die Ware beschädigt ankommt oder ich etwas zurückschicken möchte?

Sollte die Ware beschädigt sein oder möchtest du sie retournieren, informierst du den Händler. Du musst dann in der Regel nur den Betrag für die Artikel bezahlen, die du behältst. Die zurückgesendeten Artikel werden von der Rechnung abgezogen oder du erhältst eine Gutschrift. Melde die Rücksendung unbedingt fristgerecht und befolge die Anweisungen des Händlers zum Rückversand.

Wird der Rechnungskauf immer von einer Bonitätsprüfung begleitet?

Ja, nahezu immer. Seriöse Anbieter von Rechnungskauf-Optionen führen eine Bonitätsprüfung durch, um sich vor Zahlungsausfällen zu schützen. Dies ist Standard und dient auch deinem Schutz, um Missbrauch zu verhindern.

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